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Umwelt

Ein besonderer Schwerpunkt bei der Entwicklung von Terrasolid lag auf dem Umweltschutz. Bauunternehmungen stehen häufig im Konflikt zwischen Ökonomie und Ökologie. Da Umweltschutz zunehmend auch von politischem Interesse ist, haben Unternehmen aber bei der Frage ob sie wirtschaftlich oder umweltfreundlich bauen, zunehmend weniger Spielraum. Die umweltpolitische Herausforderung die CO2-Emissionen zu reduzieren setzt auch Veränderungen der Rahmenbedingungen im Baubetrieb voraus. Die kurzen Bauzeiten, die Auftraggeber erwarten, aber auch die Schonung von Ressourcen, die durch das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz gefordert werden, machen die Verwendung der anstehenden Böden und eine umweltverträgliche Verwertung von Bestandsböden notwendig.

Die Bodenverbesserung und Bodenverfestigung mithilfe der Terrasolid-Additive bietet eine wirtschaftliche Möglichkeit diesen Anforderungen optimal gerecht zu werden. Durch die Bearbeitung von Bestandsböden mit Terrasolid kann auf den aufwendigen und unwirtschaftlichen Schritt des Bodenaustauschs verzichtet werden. Dadurch belastet ein unnötig hoher Ressourcenverbrauch weder Umwelt noch Budget. Zusätzlich sinken Materiallogistik und –transport und damit auch der CO2-Ausstoß.

Die Terrasolid-Additive sind zudem umweltneutral und abbaubar, wodurch sie sich nicht negativ auf benachbarte Ökosysteme auswirken. Im Gegenteil: Bereits in der Bodenmatrix enthaltene Schadstoffe werden durch die Terrasolid-Additive gebunden.

Durch die Bodenbearbeitung mit Terrasolid können Sie aktiv Klimaschutz betreiben und gleichzeitig die Bauausgaben reduzieren.